Must watch: Europe edition

Nachdem ihr letztens einen Einblick in meine liebsten europäischen Lieder bekommen habt, wird es Zeit, euch nun Filme vorzustellen, die zu meinen Favoriten zählen. Gute europäische Filme gibt es viel zu viele, umso schwieriger war es deshalb, eine enge Auswahl zu treffen. Aber seht selbst…

Von Natalia Anders
Am

Die Haut, in der ich wohne

Oder generell alle Filme von Pedro Almodóvar. Immer wenn ich versuche, jemandem zu erklären, worum es in einem seiner Filme geht, endet das in großer Verwirrtheit meines Gegenübers, weil die Handlungen seiner Werke zu skurril sind, um sie in Worte zu fassen. Deswegen lasse ich das jetzt und überlasse euch den Trailer, damit ihr euer Urteil selbst fällen könnt.

Muttertag - die härtere Komödie

Muttertag ist ein typisch wienerischer Film aus den Neunzigern, den meiner Meinung nach jede*r Wien-Interessierte gesehen haben sollte. Im Cast vertreten sind berühmte österreichische Schauspieler*innen wie Lukas Resetaris oder Alfred Dorfer. Der Film handelt von Vorbereitungen der Familie Neugebauer auf den bevorstehenden Muttertag. Doch die laufen nicht so wie geplant...

Alles tanzt nach meiner Pfeife

Louis De Funes war ein französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor, der die Kindheit und Jugend meiner Mutter geprägt hat. Und so bin auch ich mit De-Funes-Filmeabenden aufgewachsen und habe sie bald genauso zu lieben gelernt wie meine Mama. An Alles tanzt nach meiner Pfeife haben mich aber nicht unbedingt der Inhalt oder die Protagonist*innen fasziniert, sondern mehr das Bild und die Filmästhetik von Südfrankreich in den Siebzigerjahren.

Amar

Wieder spanisch! In den Hauptrollen sind bekannte Schauspieler*innen wie Natalia Tena aus Game of Thrones oder María Pedraza aus Haus des Geldes vertreten. Der Film handelt von einer jungen Liebesgeschichte der etwas anderen Art und zeigt, dass Beziehungen - wie auch im echten Leben - nicht immer ewig halten.

Kunst der Liebe

Kunst der Liebe, Sztuka Kochania auf Polnisch, ist der Titel eines Buches der polnischen Sexologin und Gynäkologin Michalina Wisłocka, die in der Nachkriegszeit dem erzkatholischen Polen Sex und Verhütung nähergebracht hat. Die Verfilmung ihres Lebens zeigt außerdem, wie schwierig es für sie als Frau war, zu dieser Zeit in einem katholischen Land “Tabuthemen” zu thematisieren.

So vielfältig die Auswahl gerade auch scheint, sie ist nur ein kleiner Bruchteil europäischer Filme, die es sich zu sehen lohnt. Was sind eure Favoriten?

Von Natalia Anders
Am

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