Das Kürbis-Suppen Makeover

September ist hier. Bald ist es wieder soweit – sie wird uns in allen Lokalen, Cafeterias, Kantinen und Dinner Abenden verfolgen. Die Kürbis-Suppe. Auch wenn sie ihren Ruf als langweiligste aller Suppen nicht wirklich verdient, ist es doch ziemlich ermüdend, dass man sie im Herbst nicht nur überall findet, sondern, dass sie auch fast überall gleich zubereitet wird. Wir werden das heute ändern.

Von Gregor Schwayer
Am

Und zwar grundlegend. Auf das Rezept kam ich, als ich einmal dringend Wohlfühl-Essen gebraucht habe, aber nicht wirklich in der Stimmung war zu kochen – entsprechend werfen wir alle unnötigen Schritte über Bord und experimentieren vor allem mit Gewürzen.

Schält und schneidet den Sellerie und den Kürbis in daumengroße Stücke, bedeckt sie gerade eben mit Wasser, salzt und kocht sie, bis sie weich sind. Sollte der Wasserstand zu niedrig werden dabei, füllt etwas nach. Sobald das Gemüse weich ist, fügt ein Stück Butter hinzu und püriert es mit dem Stabmixer ein erstes Mal grob durch.

Jetzt kommen die drei simplen Zutaten, die eurer Kürbis-Suppe den notwendigen Kick geben: Zwei Esslöffel Sojasauce, ein Esslöffel Honig und ein Teelöffel Senfkörner. Püriert alles noch einmal gründlich auf, schmeckt ab, garniert mit etwas Öl und vielleicht ein paar Chilis und genießt. Die Honig/Soja Mischung gibt eine wunderbar reichhaltige, heimelige Umaminote während die leichte Schärfe der Senfkörner dafür sorgt, dass es nicht langweilig wird. Eine meiner neuen Lieblingssuppen!

Von Gregor Schwayer
Am

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