5 in 15: Räucherfischfilet mit frischem Gemüse

5 in 15 – 5 Zutaten, 15 Minuten Zubereitung. Unsere neue Serie soll es euch ermöglichen, auch in der stressigsten Woche oder am faulsten Wochenende eine anständige Mahlzeit auf den Tisch zu bringen. Diesmal mit einer nicht ganz billigen aber rundherum großartigen Hauptzutat: geräuchertem Fisch.

Von Gregor Schwayer
Am

Während Räucherfisch in Supermärkten eher nur sporadisch erhältlich ist, ist er mittlerweile ein absolutes Staple in diversen Bioläden. Und dort bringen sie selten das gesamte Sortiment an die Frau oder den Mann. Seht einmal zum Beispiel bei einem Denns vorbei und sucht bei den Kühlregalen den Korb mit den verbilligten Angeboten, die kurz vor dem Ablaufen sind. Den heißgeräucherten Lachs, den ich hier verwendet habe, gab es zum Beispiel zum halben Preis. Ein köstliches Schnäppchen!

Wir brauchen etwas Frische um einen Kontrast zu dem kräftigen, rauchigen Geschmack des Fischs zu bekommen. Ich habe mich für Fisolen und Fenchel in einem leichten, zitronigen Dressing und frischen Chilis für einen scharfen Kick entschieden. Schneidet eure Fisolen in Mundgerechte Stücke und kocht sie in gut gesalzenem Wasser, bis sie gerade eben zart sind. Lasst kurz kaltes Wasser darüber laufen, damit sie euch in der Zwischenzeit nicht zu weich werden und/oder die Farbe verlieren.

 

Schneidet den Fenchel in dünne Scheiben und bratet ihn bei mittlerer Hitze in Öl bis er weich ist. Ich lasse ihn dabei auch ganz gerne etwas Farbe nehmen. Gebt ein Shotglas Zitronensaft und die doppelte Menge guten Olivenöls in eine Schüssel, salzt und pfeffert und rührt es kräftig um bis ein homogenes Dressing entsteht. Mischt die Fisolen und den Fenchel und bedeckt alles rundum mit eurem Dressing.

Schneidet den Fisch in Scheiben und arrangiert ihn auf eurem Gemüse. Hackt euer Chili, streut ihn darüber und ihr seid fertig! Ein einfaches Gericht, das von der Balance mehrerer starker Aromen lebt. Und da der geräucherte Fisch essfertig ist, entfällt auch die weitverbreitete Sorge, ihn nicht richtig zuzubereiten.

Von Gregor Schwayer
Am

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