5 in 15: Farfalle mit Spargel

5 in 15 – 5 Zutaten, 15 Minuten Zubereitung. Unsere neue Serie soll es euch ermöglichen, auch in der stressigsten Woche oder am faulsten Wochenende eine anständige Mahlzeit auf den Tisch zu bringen. Eigentlich war sie erst für den Juni geplant, aber mit unserer flotten, frischen Spargelpasta gibt es ein kleines Preview, weil Spargel nicht mehr lange in Saison ist.

Von Gregor Schwayer
Am

Bevor die Beschwerden kommen: Wir zählen Salz, Pfeffer und Öl, die mehr oder minder für jede Speise gebraucht werden, nicht zu den 5 Zutaten dazu. Sonst wäre es eine Serie über 10 Arten von Butterbrot.

Nach diesem kleinen Disclaimer geht es ans Werk! Bringt in einem großen Topf ausreichend Wasser für eure Pasta zum Kochen (etwa ein Liter pro 100g Pasta) und salzt es großzügig.

Schneidet die Spitzen des Spargels ab und hackt den Rest in dünne Scheiben bis ihr merkt, dass das Messer auf mehr Widerstand stößt. An dem Punkt habt ihr die fasrigen Enden erreicht, die für uns hier nicht verwendbar sind. Werft sie nicht weg, hebt sie auf und kocht sie in eurer nächsten Brühe für einen zusätzlichen Geschmacksboost mit. So nutzt ihr auch wirklich jeden Teil dieses doch recht kostspieligen Gemüses. Viertelt die Kirschtomaten und zerzupft euren Mozzarella in mundgerechte Stücke (oder kauft gleich die kleinen Mozzarellabällchen)

Gebt eure Farfalle ins Wasser und kocht sie nach Packungsanleitung. Ihr könnt natürlich auch jede andere Pasta nehmen, aber die wäre dann nicht schmetterlingsförmig, also wieso solltet ihr das wollen? Bratet den Spargel bei mittlerer Hitze in einer geräumigen Pfanne in Öl bis er beginnt weich zu werden, aber noch etwas Biss hat.

Das wars auch schon. Leert einen Schöpfer Kochwasser zum Spargel in die Pfanne, seiht die Farfalle ab und gebt sie zusammen mit den Kirschtomaten und dem Mozzarella dazu, rührt ordentlich um, und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.

Vor dem Servieren tröpfelt eine ordentliche Portion Olivenöl einige Spritzer Zitronensaft darüber und arrangiert die Spargelspitzen vielleicht noch hübsch für Instagram und ihr könnt essen!

Von Gregor Schwayer
Am

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